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Grazetta

Echt entspannt

Authentisch griechisch: So soll der nächste Sommerurlaub werden.  Wer sich so eine Auszeit wünscht, wird auf den griechischen Insel Karpathos, Skiathos, Paros, Naxos und Milos nicht enttäuscht werden.

Noch wenige Monate, dann hebt der erste Flieger vom Graz Airport in Richtung Griechenland ab. Von Ende Mai bis in den Herbst erreichen Urlauber die griechischen Inseln Karpathos, Skiathos und Paros per Direktflug. Ein Schiffstransfer von Paros bringt Reisende noch nach Naxos oder Milos. Diese Nischendestinationen hat Springer Reisen im Programm, um Urlaubern das ursprüngliche Griechenland abseits der ausgetretenen Touristenpfade näher zu bringen.

Türkisblaues Wasser,  weißer Kies-Sand-Strand, schroffe Felswände und grüne Pinien:  Der Apella Beach auf Karpathos.

Karpathos – die ruhige Dodekanes-Insel
Karpathos liegt südwestlich von Rhodos. Die rund 300 Quadratkilometer große Insel beeindruckt mit ihrem ursprünglichen Charme. Urlauber nächtigen in, teilweise von Familien geführten Hotels oder Apartments in unmittelbarer Nähe zu den Stränden. Wer sich ein Auto mietet, kann die schönsten Plätze der Insel erkunden. Der Apella Beach an der Ostseite der Insel liegt eingebettet in eine sichelförmige Bucht. Der weiße Kies-Sand-Strand und das türkisblaue Meer sind von den schroffen Steinfelsen der Küste eingerahmt. Für Familien mit kleinen Kindern sind die drei Badebuchten von Lefkos im Westen empfehlenswert. Das Meer ist kristallklar und seicht und der Sand fein und weiß. Dank der umliegenden Tavernen ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Die große Besonderheit von Karpathos sind die Einheimischen. Im Norden der Insel befindet sich das Bergdorf Olympos. In den Sommermonaten besuchen Tagestouristen das kleine Bergdorf. Gegen Abend wird es ruhiger. Wer gar über Nacht bleibt, lernt das authentische und ursprüngliche Olympos kennen. Früh am Morgen wird man dann vom Duft des frischen Brots geweckt, das die Dorffrauen in alten Steinöfen backen.

Der Koukounaries Beach auf Skiathos gilt als schönster Strand Griechenlands.

Skiathos – Naturschönheit der Nördlichen Sporaden
Selten treffen das Blau des Meeres und die grüne Flora so unmittelbar aufeinander wie an den goldgelben und weißen Sandstränden von Skiathos. Auf einer recht überschaubaren Fläche von rund 50 Quadratkilometern wachsen auf der Insel im Nordwesten der Ägäis Olivenbäume, Zypressen, Pinien, Nuss- und Obstbäume. An vielen Stellen reichen die Wälder bis an die Strände heran.

Mehr als 60 Strände machen die Insel zu einem wahren Badeparadies. Am bekanntesten ist der 600 Meter lange Sandstrand von Koukounaries. Er wird zu Recht als „griechische Karibik“ bezeichnet. Hier treffen seichtes, türkisblaues Wasser auf feinen Sand und ein umfassendes Gastronomie- und Sportangebot. Ganz anders ist der Kastro Strand im Norden der Insel. Der Kiesstrand macht das Meer klarer, das Blau intensiver als an den übrigen Stränden.

Dreh- und Angelpunkt des Insellebens ist Skiathos-Stadt. Anders als man es von vielen griechischen Inseln gewohnt ist, wird das Stadtbild von weißen Häuser mit braunen Dächern geprägt. Den schönsten Blick auf die Altstadt und den Hafen hat man von der Kirche Agios Nikolaos aus. Der Spaziergang dorthin führt durch kleine, verwinkelte Gassen, in denen es immer etwas zu entdecken gibt. Geschmackvolle Boutiquen und kleine Souvenirläden lassen das Herz vieler Touristen höherschlagen. Die Haupteinkaufsstraße ist nach dem griechischen Schriftsteller Alexandros Papadiamanti benannt.

Abends sind die Tavernen am Fischerhafen von Naoussa gut besucht.

Paros – Zentrum der Kykladen
Rund 300 Kilometer Luftlinie weiter südlich befindet sich Paros. Die Insel liegt im Zentrum der Kykladen-Inselgruppe und bietet für jeden Urlaubstyp etwas passendes. Die goldenen Sandstrände erfreuen Badeurlauber. Sie verteilen sich über die ganze Insel, manche sind naturbelassen, andere touristisch erschlossen.

Sightseeing-Fans können die zahlreichen Kirchen, Kapellen und Klöster besichtigen. Im Zentrum der Inselhauptstadt Parikia liegt die eindrucksvolle Panagia Ekatontapyliani. Das große byzantinische Gotteshaus ist eine der ältesten Kirchen Griechenlands und eine wichtige Marien-Wallfahrtsstätte. Sehenswert ist auch der Ort Naoussa, der für seinen Fischerhafen bekannt ist. Vom Hafen aus schlängeln sich schmale kopfsteingepflasterte Gassen durch den Ort. Folgt man ihnen, kommt man an den typischen weißen Kykladenhäusern mit den blauen Fensterläden vorbei. Abends verwandelt sich der Hafen in ein großes Open-Air-Restaurant. Tavernen und Restaurant öffnen und servieren typisch griechische Speisen und fangfrischen Fisch.

Das antike Tempeltor von Naxos. Im Bildhintergrund die Inselhauptstadt.

Naxos – Strandparadies der Ägäis
Naxos-Urlauber landen zuerst auf Paros und setzen dann nach Agia Anna auf Naxos über. Da die Inseln so nahe beieinander liegen, dauert der von Springer Reisen organisierte private Schiffstransfer nur 20 Minuten. Im Südwesten der Insel erwartet Reisende ein Badeparadies. Von Naxos-Stadt bis Pirgaki reiht sich auf mehr als 20 Kilometern ein Strand an den anderen. Der feine Sand und das türkisblaue Meer lassen Karibik-Stimmung aufkommen und machen Naxos zum perfekten Ziel für Badeurlauber. Die Hauptstadt der Insel, Naxos-Stadt, gilt als Handelszentrum der Kykladen. Die weißen Häuser mit ihren blauen Türen und Fensterläden prägen das Bild der Altstadt. Das Wahrzeichen von Naxos ist das antike Tempeltor auf der Halbinsel Palatia. Das Marmor-Tor ist Teil eines im 6. Jahrhundert vor Christus erbauten Apollo-Tempels, der allerdings nie fertiggestellt wurde.

TIPP

Auf Paros und Naxos gibt es auch viele schöne Wanderwege. Springer Reisen hat in der Vor- und Nachsaison individuelle Wanderreisen im Angebot.

Sarakiniko ist der berühmteste Strand von Milos.

Milos – Insel der Farben
Die Einwohner bezeichnen Milos als Insel der Farben. Aufgrund ihres vulkanischen Ursprungs schimmern die Sand- und Kiesstrände von Milos in goldener, roter, weißer, brauner und sogar vulkanschwarzer Farbe. Selbst in der Hauptsaison ist die Insel nicht überfüllt. Sie gilt als Geheimtipp, obwohl es viel zu sehen und erleben gibt. Wie zum Beispiel den Strand von Sarakiniko im Norden der Insel. Er erinnert an eine weiße Mondlandschaft. Die Ablagerungen aus Bims und Tuff, Asche und Lava wurden im Laufe der Jahrhunderte von Wind und Meer so erodiert, dass bizarre Formen entstanden sind. Von einigen Klippen aus kann man sogar ins Meer springen, was Sarakiniko für Jugendliche besonders attraktiv macht.

Der Hafenort Adamas ist das wirtschaftliche und touristische Zentrum der Insel. Hier gibt es die meisten Übernachtungsmöglichkeiten und eine Vielzahl an gastronomischen Einrichtungen, Souvenirshops und Geschäften für den täglichen Bedarf. Für Milos-Urlauber ist Adamas auch der Ankunftshafen auf der Insel.

Fotos: Springer Reisen, iStock, Unsplash

V. Kauer-Vogrin

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