Im Notariat Fürnschuß Kinzer & Partner gehen fünf Partner mit einem großen Team ans Werk, das von jugendlicher Ambition, Wissen und Seniorität geprägt ist. Jahrzehntelange Erfahrung und permanente Digitalisierung führen zu Künstlicher Intelligenz mit Hand, Herz und Hirn.

Ferdinand Flucher und Dieter Kinzer (v.l.) vom Notariat Fürnschuß Kinzer & Partner.
Gleich nachdem sich der Lift öffnet, wird man von einer emsigen Betriebsamkeit und Freundlichkeit empfangen, verursacht von auffällig vielen jungen Menschen. Welches Bild erwartet man von einem Notariat? Diskrete Telefonate mit flüsternder Stimme zwischen Bergen von Akten? Wird es im Notariat Fürnschuß Kinzer & Partner in der Hans-Sachs-Gasse 3 in diesem lebendigen dritten Stock auch geben. Aber diese Dynamik überrascht am Eingang eines der größten Notariate in ganz Österreich dennoch. „So soll es auch sein. Der persönliche Einsatz und die Gespräche sind für unser Geschäft ganz fundamental. Die Menschen, die zu uns kommen und uns ihre Anliegen anvertrauen, stehen im Vordergrund“, erklärt Bernd Fürnschuß. Vor 26 Jahren war er Gründungspartner der Kanzlei, die heute von ihm und seinen Partnern Ferdinand Flucher, Dieter Kinzer, Nicolas Kotzmuth und Stephan Plankensteiner geführt wird. Lisa Steinacher und Lisa Pairitsch als Notariatssubstitutinnen sowie die Notariatskandidatin Margarita Voglar unterstützen die Partner tatkräftig.
Rund ein Drittel der Angestellten im Backoffice sind Akademiker. Die Anliegen der Klienten rund um Unternehmens- und Familienrecht, Gesellschaftsrecht, umfassende Beurkundungen und Immobilienrecht begleiten insgesamt 35 Mitarbeiter. „Die Anforderungen haben in den letzten Jahren zugenommen, insofern ist es notwendig, auch im Office ein gewisses juristisches Verständnis mitzubringen und im Team agieren zu können“, sagt Dieter Kinzer. Teamfähigkeit hat in der Kanzlei absolute Priorität, gleichzeitig wird seit der Gründung auf digitale Unterstützung gesetzt. Abwicklung, Handwerk, Technik und Digitalisierung greifen ineinander. Bei Bedarf werden sämtliche notarielle Leistungen wie Beglaubigungen, Notariatsakte, AG-Hauptversammlungen oder GmbH-Generalversammlungen digital durchgeführt. Auch eine hybride Urkundenerstellung ermöglicht das Notariat. „Dabei geht es um eine Mischung aus analogen und digitalen Urkunden, bei der eine Partei diese digital signiert und die andere Partei persönlich beim Notar analog unterzeichnet“, erklärt Nicolas Kotzmuth diese effiziente und flexible Abwicklung. Für die Partner und das Team sind Digitalisierung und Künstliche Intelligenz selbstverständliche Werkzeuge, um für den Klienten schneller handeln, und die gewünschten Ergebnisse erzielen zu können. „Der Klient erwartet sich das auch. Bei uns hat die KI aber Hände, Füße, ein Herz und einen Kopf. Alle können alles und dennoch hat jeder von uns seine zusätzlichen Spezialgebiete“, ergänzt Dieter Kinzer. Der ehemalige Präsident der Steirischen Notariatskammer hat die Digitalisierung immer forciert, weiß aber auch um das individuelle wie universelle Basiswissen als Erfolgsfaktor.
Gemeinsam mit Bernd Fürnschuß sieht er eine gewisse Form der Seniorität gegenüber den jungen Partnern in der Kanzlei als durchaus sinnvoll an. Die Kunst der Nachfolge: „Es ist unser klarer Anspruch, dass die Jungen besser werden als wir. Das ist unsere tiefste Überzeugung. Man muss loslassen können, aber das impliziert auch, dass die Jungen aufnehmen.“ Und sie nehmen ambitioniert auf. Auch Stephan Plankensteiner, seit 16 Monaten neuer Partner in der Hans-Sachs-Gasse 3, bringt seine Expertisen insbesondere im Unternehmensrecht und seine besondere Spezialisierung im Bereich des Ziviltechnikrechts ein. „Die Wertschätzung innerhalb des Teams ist immens hoch. Es gibt einen wechselseitigen Austausch zwischen den Partnern, der von Wissen und Freiräumen geprägt ist. Von der Synergie zwischen digitaler Aufbereitung und umfassender persönlicher Erfahrung profitieren nicht nur wir als junge Partner, diese Synergie wird bereits für die nächste Generation aufbereitet.“ Insofern steht für Plankensteiner die Kanzlei Fürnschuß Kinzer & Partner (FKP) auch für Fortbestand, Kontinuität und Partnerschaft. Die emotionale Bindung zu den Klienten ist hingegen omnipräsent, auch wenn sie langfristig und vorausblickend gedacht wird. Das Vertrauen der Klienten erstreckt sich nicht selten über Jahrzehnte und Familiengenerationen. Der Notar als Lebensbegleiter? Partner Ferdinand Flucher antwortet: „Man darf nicht vergessen, dass wir mit Angelegenheiten betraut werden, die für die Menschen maßgeblich und oftmals sogar lebensentscheidend sind. Dem entspricht auch die Erwartungshaltung des Klienten. Und darum bedarf es für diesen Beruf neben einem fundierten Handwerk auch eines hohen Maßes an Einfühlungsvermögen. Zusammen ergibt das in der Kanzlei eine große Einheit.“

Die Kanzlei Fürnschuß Kinzer & Partner (FKP) steht auch für Fortbestand, Kontinuität und Partnerschaft.
Fotos: Benjamin Gasser, Werbung






