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Grazetta

Von aktiv bis entspannt

Berge, Schnee und Thermen: Das alles gibt es in der Steiermark. Kein Wunder also, dass das Grüne Herz Österreichs im Winter gerne besucht wird und jeder Urlauber ein Platzerl findet, an dem er sich wohlfühlt.
Winterlandschaft im Ausseerland-Salzkammergut.
Winterlandschaft im Ausseerland-Salzkammergut.

 

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Meter Höhenunterschied: So viel liegt zwischen dem höchsten Punkt in der Steiermark, dem Dachstein, und dem Tiefsten, der Vulkania® Heilquelle im Rogner Bad Blumau. Im Winter sind es vor allem die rund 70 Skigebiete mit etwas mehr als 350 Liftanlagen, 24 Funparks und Slopes und knapp 40 Rodelbahnen, die Urlauber anlocken. Winter-Muffel sind in den vielen Resorts der Thermenorte Bad Radkersburg, Bad Gleichenberg, Bad Loipersdorf, Bad Blumau und Bad Waltersdorf bestens aufgehoben.

Skifahren und Snowboarden
Kilometerlange Pisten oder steile Firnhänge: Die unterschiedlichen Gegebenheiten in den heimischen Skigebieten machen die Steiermark zu einer attraktiven Wintersportdestination. Ab Anfang Dezember öffnen nach und nach die Pisten großer Skigebiete. Aber auch kleine familiäre Skigebiete mit günstigen Kartenpreisen wie das Salzstiegl nahe Graz oder der Familienschiberg St. Jakob im Walde in der Oststeiermark erwarten demnächst die ersten Wintersportler der Saison.

Besonders die Planai und der Hauser Kaibling haben für Skifahrer und Snowboarder in diesem Winter einige Neuheiten parat. So geht es beispielsweise von einem in das andere Skigebiet mit dem Lift nun noch schneller. Die neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ bringt Wintersportler nämlich in nur drei Minuten vom Hauser Kaibling auf die Planai. Dank beheizter Sitze, Abdeckhaube und bequemen Polstern ist die Fahrt auch bei ungünstigen Wetterbedingungen komfortabel. Neu ist auch die 10er-Gondelbahn „Senderbahn“. Sie fährt in nur fünf Minuten zum Senderplateau am Hauser Kaibling. Ein besonderes Zuckerl erwartet Familien mit Kindern bis sechs Jahre. Diese Kinder nutzen in dieser Wintersaison die Gondeln und Lifte der 4-Berge-Skischaukel Schladming kostenlos. Auch die Berg- und Talfahrt auf den Dachstein Gletscher sind inkludiert.

Am Schlitten oder am Yooner
Gerade das Rodeln ist eine der beliebtesten Aktivitäten vieler Familien abseits der Piste. Gemütlich zu Fuß oder bequem mit dem Lift geht es zum Start. Mit herrlicher Aussicht auf das Bergpanorama beginnt die Schlittenfahrt und führt gemächlich oder rasant hinab ins Tal. Zum Winterrodeln unterm Sternenhimmel lädt zum Beispiel die beleuchtete Bahn auf der Hochwurzen ein. Mit sieben Kilometern zählt die Naturrodelbahn zu den längsten im gesamten Alpenraum. Der Startpunkt befindet sich bei der Bergstation der Gipfelbahn Hochwurzen.
Eine außergewöhnliche Alternative zur Rodel sind die sogenannten „Yooner“. Yooner sind spezielle Skibobs, die nach einer Mischung aus Schlitten, Bob und Barhocker aussehen. Bergauf geht es zu Fuß mit Schneeschuhen. Bergab nimmt man dann am Yooner Platz und fährt los. Die Sitze haben einen speziellen Stoßdämpfer eingebaut, so dass Unebenheiten auf dem Weg ausgeglichen werden. Das „Yoonern“ ist in den Fischbacher Alpen möglich.

Skifahren lernen auf der Brunnalm in der Region Hochsteiermark.

Großer Fahrspaß mit den elektrisch betriebenen Moonbikes im E-Snowbikepark in Bad Mitterndorf.

Fat- und Moonbikes
Der Beginn des Winters bedeutet in der Steiermark nicht automatisch das Ende der Radsaison. Selbst im alpinen Norden gibt es Möglichkeiten, um die Schneelandschaft auf zwei Rädern zu erkunden. Ein gutes Beispiel dafür sind die „Fatbikes“. Aufgrund der besonders dicken Reifen kann man mit ihnen entlang von Wander- und Schlittenwegen, Schiabfahrten, Singletrails und Rodelbahnen fahren. In Ramsau am Dachstein werden sogar geführte Touren mit Fatbikes angeboten.
Die ersten Moonbikes in der Steiermark findet man in Bad Mitterndorf. Das leichte, vollelektrische Schneemobil vermittelt das Fahrgefühl eines Motorrads. Es verfügt vorne über einen Ski und hinten über eine elektrisch angetriebene Kette. Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 45 Kilometer pro Stunde kann der E-Snowbikepark unsicher gemacht werden.

Saunieren und entspannen
Nach den frostigen Temperaturen wirken die steirischen Th ermen im Th ermen- und Vulkanland umso einladender. Ein wohltuendes Bad im Th ermalbecken mit einer Wassertemperatur von 34 bis 36 Grad oder ein heißer Saunagang mit anschließender Abkühlung wecken die Lebensgeister. In den dazugehörigen Th ermenresorts und Hotels in den fünf Th ermenorten Bad Radkersburg, Bad Gleichenberg, Bad Loipersdorf, Bad Blumau und Bad Waltersdorf werden Urlauber mit vielfältigen Spa-Anwendungen verwöhnt. Klassische, aber auch fernöstliche Behandlungen sollen für absolute Entspannung und Wohlbefinden sorgen.

Flanieren und speisen
Beim Grazer Advent gingen die Lichter bereits am 21. November an. Noch bis 24. Dezember können Grazer und alle Besucher von Adventmarkt zu Adventmarkt schlendern. Insgesamt 16 Märkte mit 215 Ständen laden dazu ein, Glühwein, Waffeln und Co. zu kosten und heimisches Handwerk zu bestaunen. Rund 760.000 LEDs lassen mehr als 60 Straßen und Plätze in festlichem Licht erstrahlen. Zahlreiche Auftritte steirischer Chöre und Musiker füllen die Innenstadt mit bekannten Weihnachtsliedern.


„Im Grünen Herzen Österreichs erwartet unsere Gäste ein vielfältiges Angebot rund um Skifahren, Langlaufen, Thermengenuss, Kulinarik und Advent. Mit echter steirischer Gastfreundschaft sorgen die Betriebe und ihre Mitarbeiter für entspannte und abwechslungsreiche Urlaubstage.“
MARIO KUNASEK
Landeshauptmann

Fotos: Benjamin Gasser, Ausseerland Salzkammergut/Tom Lamm, Niels Saint-Viteux , STG/Tom Lamm, Thermen- & Vulkanland/Harald Eisenberger

V. Kauer-Vogrin

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