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Von Rum und Riffen

Palmen, Strand und Meer: Das verspricht das Angebot von GRUBER-reisen. Mauritius und die Malediven haben aber weit mehr zu bieten. Mauritischen Rum und die vielen Meeresbewohner in den Riffen der Malediven zum Beispiel.

Wenige Flugstunden trennen Österreich und zwei Traumdestinationen im Indischen Ozean voneinander. An den atemberaubenden Stränden von Mauritius und den Malediven sind die winterlichen Temperaturen hierzulande schnell vergessen. GRUBER-reisen bietet ein umfangreiches Urlaubsangebot mit Direktverbindungen im Winter oder bequeme Stopover-Varianten das ganze Jahr über an. Genächtigt wird in stilvollen 3- bis 5-Sterne-Resorts oder zum Beispiel in Over- und Underwater-Villen. Der große Vorteil für Touristen aus Österreich: Aufgrund des geringen Zeitunterschieds von drei beziehungsweise vier Stunden kommt auch kein Jetlag auf.

Mauritius – Ein Naturparadies
Mauritius ist für seine abwechslungsreiche Landschaft bekannt. Tropischer Regenwald trifft auf Wasserfälle, Berge und Naturphänomene. Eine geologische Besonderheit ist die siebenfarbige Erde in der Nähe des Orts Chamarel im Südwesten der Insel. Auf einer Fläche von rund einem Hektar bricht die Erde in unterschiedlichen Farben und in Wellen auf. Besonders nach Regenfällen leuchten die Rottöne am intensivsten. Wenige Gehminuten entfernt, schaut man auf die beeindruckenden Zwillingswasserfälle von Charmarel. Umgeben von tropischer Vegetation und mit eindrucksvollem Getöse stürzt das Wasser 100 Meter in die Tiefe. Eine weitere Attraktion in der Nähe der siebenfarbigen Erde ist die „Rhumerie de Chamarel“. Üblicherweise wird Rum aus Melasse, einem Nebenprodukt der Zuckerherstellung, hergestellt. Die Destillerie in Charamel geht einen anderen Weg. Ihr Rum wird aus frischem Zuckerrohrsaft gewonnen, der vom selbst angebauten Zuckerrohr stammt. Montags bis samstags werden Führungen und Rumverkostungen angeboten.

Ein weiteres Naturschauspiel ist der Unterwasser-Wasserfall vor der Küste von Le Morne. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um keinen Wasserfall im klassischen Sinn. Es ist eine optische Täuschung, verursacht durch Sand- und Schlammablagerungen, die durch Meeresströmungen in eine tiefe Senke des Meeres gespült werden. Den Unterwasser-Wasserfall können Urlauber eigentlich nur von der Luft aus im Helikopter bestaunen. Eine einmalige Gelegenheit, bei der man aber auch den rund 500 Meter hohen Berg „Le Morne Brabant“ aus einer anderen Perspektive sieht. Der Berg gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist die Heimat der Nationalblume „Trochetia boutoniana“. Die glockenförmige, rötlich-orangefarbene Blume ist auch unter dem Namen Boucle d’Oreille oder Ohrring bekannt. Am Fuße des „Le Morne Brabant“ liegen die Strände von Le Morne. Sie bieten ein Panorama, wie man es von den kitschigsten Südsee-Fototapeten kennt. Weicher Puderzuckerstrand, der von großen Palmen gesäumt ist und ins kristallklare, türkisfarbene Wasser übergeht.

Geologisches Phänomen:
Die siebenfarbige Erde von
Chamarel auf Mauritius.

„Le Morne Brabant“
auf Mauritius.

Was Mauritius noch besonders macht, ist die Kultur, die von indischen, afrikanischen, chinesischen und europäischen Einflüssen geprägt ist. Hintergrund dieses kulturellen Schmelztiegels ist die Kolonialgeschichte des Landes. Portugiesen und Niederländer hinterließen bereits im 16. und 17. Jahrhundert ihre Spuren. Danach brachten Franzosen und Briten ihren Lebensstil auf die Insel und zwangen Sklaven aus Madagaskar, Asien und Afrika auf ihren Plantagen zu arbeiten. Heute spiegelt sich die Geschichte des Landes besonders in der Küche wider. Mauritische Gerichte sind eine Fusion von Aromen. Urlauber können sich auf würzige Currys, frische Meeresfrüchte und aromatisches Street Food, wie „Gateaux Piments“ oder „Boulettes“, freuen. Erstere sind Chili-Poppers, die wie Falafel schmecken, aber eine feurige Schärfe haben. Bei „Boulettes“ handelt es sich um kleine gedämpfte Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen mit Garnelen, Lamm, Huhn, Fisch, Tofu oder Calamari.

Fazit: Das breite Angebot an Kultur und Natur macht Maurtius zum idealen Reiseziel für alle Reisenden, die mehr suchen als einen reinen Strandurlaub.

Malediven – Ein Rückzugsort
Wer Erholung oder Zweisamkeit sucht, wird auf den Malediven fündig werden. Der Inselstaat besteht aus fast 1.200 Inseln, die sich auf 26 Atolle verteilen. Urlauber landen zunächst am Flughafen in der Hauptstadt Malé und werden anschließend per Wasserflugzeug, Inlandsflug oder Speedboot zur Urlaubsinsel gebracht. Flug und Überfahrt dauern in der Regel zwischen 20 und 60 Minuten und ermöglichen einen atemberaubenden Blick auf die Inselgruppen. So kommt bereits bei der Anreise die erste Urlaubsstimmung auf.

Die vielen Urlaubsresorts auf den Malediven versprechen absolute Ruhe und viel Privatsphäre. Man erholt sich an den traumhaften weißen Sandstränden und im kristallklaren türkisfarbenen Wasser. Bekannt sind die Malediven auch für ihre luxuriösen Überwasser-Bungalows mit direktem Meerzugang, privaten Pools, Glasböden und erstklassigem Service. Eine Besonderheit sind die exklusiven Underwater-Villen, bei denen sich Wohnoder Schlafbereich unter der Wasseroberfläche befindet. Urlauber liegen hier im Bett oder auf der Couch und schauen dank der Panorama-Glaswände auf die Unterwasserwelt mit ihren bunten Fischen, Schildkröten und anderen Meerestieren.

Die bunte Unterwasserwelt
der Malediven.

Wegen der Nähe zum Äquator sind die Sonnenuntergänge
auf den Malediven besonders
farbgewaltig.

Apropos Unterwasserwelt: Kaum an einem anderen Fleck auf der Welt gibt es bessere Möglichkeiten, um zu tauchen und zu schnorcheln. Dank des tropischen Klimas und der warmen Temperaturen können die Riffe das ganze Jahr über erkundet werden. Wer Walhaie sehen möchte, sollte die Malediven von Februar bis Mai besuchen. Die sanftmütigen Meeresbewohner sind trotz ihrer enormen Größe von bis zu 20 Metern für Menschen ungefährlich. Sie fressen vorrangig Plankton und haben keine Zähne.

Beliebt sind die Malediven vor allem bei Eheleuten, die auf Hochzeitsreise sind. GRUBER-reisen bietet maßgeschneiderte Honeymoon-Angebote für die Malediven und Mauritius an. Diese beinhalten neben dem Aufenthalt in einem luxuriösen Resort auch beispielsweise ein privates Dinner am Strand mit Blick auf den romantischen Sonnenuntergang oder gemeinsame Wellness-Momente in den resorteigenen Spas.

Fotos: Unsplash, iStock

V. Kauer-Vogrin

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